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TAEKWON - DO |
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Nachfolgend ein kurzer Auszug aus dem Buch "Taekwon - Do Koreanische Kampfkust I" von dem Author UNG-KIM, LAN aus dem Sport-Verlag HACKENBERG Essen die Seiten 6 und 7 Bei weiterem Interesse an diesem Buch, können Sie dieses bei uns, in der Sportschule einsehen und auch Bestellen. Die Bedeutung des Wortes "TAE KWON-DO" Wörtlich heißt "TAE KWON-DO" Die Übersetzung ,,Do" Ins Deutsche ist schwierig und wird seiner wahren Bedeutung nicht ganz gerecht. Es ist ein asiatischer Begriff, der im Bereich des Zen-Budhismus anzusiedeln und für viele Anfänger nur schwer nachzuvollziehen ist. Anfänger die zum TKD kommen, wollen meistens nur "Tae" und "Kwon" lernen. Das "Do" erkennen sie viel später mit großer Geduld und Selbsterkenntnis. Ein TKD-Sportler der lange, regelmäßig und richtig trainiert fühlt sich wohl und stark. Dieses sich stark fühlen muss auch geistig verinnerlicht werden und eine positive Lebenseinstellung hervorrufen. ,,Do" Ist also der Lebensweg geprägt durch Höflichkeit, Disziplin, Gerechtigkeit, Ausdauer, Selbstkontrolle, Mut und Geduld. Wird ein Anfänger gefragt warum er Taekwon-Do ausübt, so antwortet er spontan zur Fitness oder Selbstverteidigung oder nur so zum Spaß. Er denkt also nur an sich selbst. Fragt man den gleichen Sportler nach einigen Jahren hartes und diszipliniertes Training, so ist eine innere Wandlung In ihm vorgegangen. Er Ist nun bereits ein fortgeschrittener TKD-Sportler oder sogar schon Meister dieser Sportart. Zu erkennen ist dies an der Gürtelfarbe, die immer dunkler geworden Ist bis zu einem schwarzen Gürtel. Er denkt nicht mehr nur an sich. Der eventuelle Meister Ist aufmerksam, höflich, bescheidener, obwohl er ein hohes Maß an Selbstbewußtsein und Ehrgefühl entwickelt hat Dieser Sportler Ist nun lehrbefähigt und kann als Vorbild für seine Mitmenschen dienen. Es ist also sehr wichtig, das die Grundidee des ,,Do" nicht verloren geht. Nicht nur Fuß- und Handtechniken zu lernen sondern auch gleichzeitig die geistige Komponente zu berücksichtigen. Ohne die Beachtung dieser Grundidee, Geist und Körper gleichzeitig und gleichmäßig zu schulen, führt TKD zu einem gefährlichen, schlechten Lebensweg und einer bösartigen Kunst. Das oben Angeführte kann den Begriff "Do" nur anreißen, ihn ausführlich zu beschreiben ginge über den Rahmen dieser Arbeit hinaus. Es sollte auch nur deutlich gemacht werden, dass TKD nicht nur eine Kampfkunst bzw. ein Kampfsport ist (obwohl man ihn auch nur als solchen betreiben kann), sondern daß TKD eine Lebensaufgabe sein kann. Dies ist natürlich als langfristiges Ziel des TKD anzusehen, und es braucht zunächst einmal viel Zeit, um dies zu erkennen. Auf dem Weg dahin werden den Schülern aber schon Verhaltensweisen abverlangt, die sie, meist unbewusst, in die angestrebte Richtung (Ziele) leiten und ohne die das TKD zur min sportlichen Betätigung degradiert wird. Nach General Choi Hong Hi sind die 5 zu erreichenden Ziele beim Tao Kwon-Do (a): 1. Höflichkeit zu 1.: zu 2.: zu 3.: zu 4.: zu 5.: (a) |
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